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      News Flucht & Migration vom 22.04.2021
Menschen gehen getrennte Wege
Liebe Leserinnen und Leser,
vor nunmehr 70 Jahren, im Juli 1951, wurde das “Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge”, die Genfer Flüchtlingskonvention, verabschiedet. Das jährlich stattfindende Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz wird dieses Jubiläum zum Anlass nehmen, die aktuellen Entwicklungen im internationalen Flüchtlingsschutz zu beleuchten. Das Symposium findet auch in diesem Jahr online statt und zwar am 21. und 22. Juni. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website des Flüchtlingssymposiums.

Mit herzlichen Grüßen von den Mitarbeitenden im Themenfeld Flucht & Migration!

Blogbeitrag zur Tagungsreihe Unterbringung

Im März und April 2021 fand eine digitale Tagungsreihe für DRK-Fachkräfte aus Unterbringungseinrichtungen statt. Themen der Tagungsreihe waren Unterbringung im ländlichen Raum, effektiver Gewaltschutz, Umgang mit COVID-19, Abschiebungen aus Unterkünften, Identifizierung und Begleitung von Geflüchteten mit Behinderungen sowie die Unterstützung von psychisch belasteten Personen. Ein aktueller Blogbeitrag auf unserer Website bietet einen Rückblick und Eindrücke der Tagungsreihe.
Zum Blogbeitrag auf unserer Website

Online-Workshop Migrationsrecht

Am 10. und 11.05.2021 bietet das DRK-Generalsekretariat einen Workshop zu Asylverfahren mit einem besonderen Fokus auf Weiterwanderung und Folgeanträge an. Referent wird der Rechtsanwalt Matthias Nübold sein, der auch im Informationsverbund Asyl & Migration aktiv ist. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 30 begrenzt.
Zur Anmeldung zum Workshop

Fortbildung zu Beratungstechniken und Intervention in der Arbeit mit LSBTIQ*-Geflüchteten und Migrant*innen

Die Akademie Waldschlösschen bietet eine Fortbildung „Basisqualifikation Psychotraumatologie. Fachberater*innentechniken und Intervention. Schwerpunkt in der Arbeit mit LSBTIQ*-Geflüchteten und Migrant*innen“ an. In zwei aufeinander folgenden Modulen werden Wissen und Fertigkeiten aus dem Bereich der Psychotraumatologie vermittelt.
Flyer mit weiteren Informationen zum Download

Themenportal "Flucht und Behinderung"

Screenshot Roadbox Handicap International

Handicap International hat ein Themenportal zur Beratung geflüchteter Menschen mit Behinderung eingerichtet. Im Rahmen des Projektes Crossroads | Flucht. Migration. Behinderung. wurde die "Roadbox" konzipiert, in der Informationen zur Schnittstelle Flucht und Behinderung für Berater*innen und andere interessierte Leser*innen übersichtlich zusammengestellt sind.
Link zum Themenportal von Handicap International

Handreichung zu Abschiebungen aus der Flüchtlingsunterkunft

Cover Handreichung "Abschiebungen aus der Flüchtlingsunterkunft"

Die in der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Hessen kooperierenden Verbände und der Hessische Flüchtlingsrat wollen mit dieser Handreichung Mitarbeitende von/in Flüchtlingsunterkünften über die Rechtslage bei Abschiebungen aufklären, Grenzen und Spielräume aufzeigen sowie Orientierung und Hilfestellung geben, damit sie von Abschiebung bedrohte Menschen bestmöglich unterstützen und schützen können. Autorin der Handreichung ist Dr. Marei Pelzer, Professorin an der Hochschule Fulda.
Zum Download der Handreichung

Neuauflage: "Willkommen in Deutschland - Informationen für Zuwanderinnen und Zuwanderer"

Cover "Willkommen in Deutschland"

Die Broschüre bietet umfassende Informationen zu integrationsrelevanten Themen, wie beispielsweise Einreise nach Deutschland, Erlernen der deutschen Sprache, Wohnen und Arbeiten, Schule, Ausbildung und Studium sowie Familie, Gesundheit und vielen weiteren. Darüber hinaus enthält die Broschüre auch wichtige Informationen und Hinweise hinsichtlich der Beratungsmöglichkeiten im Rahmen des MBE-Programms.
Zum Download der Handreichung

Studie zu den Auswirkungen der Pandemie auf Migration und Integration

Das COVID-19-Virus hat Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche. Kaum jedoch wurde beleuchtet, welche Folgen die Pandemie auf Migration und Integration hat. Wie wirkt sich Corona derzeit auf die Integration von Zugewanderten in den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Bildung und Arbeit aus? Was wissen wir über seine Auswirkungen auf Diskriminierung und Rassismus? Wie können Gesellschaft und Politik im Einwanderungsland Deutschland bis 2030 von der Pandemie und ihren Folgen beeinflusst werden? Ein Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat das untersucht und Szenarien für die Zukunft mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen entwickelt.
Link zur Website der Studie

Ausschreibung des BAMF für Integrationsprojekte

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Zielgruppe sind Erwachsene und Jugendliche (12 bis 27 Jahre) mit dauerhafter Bleibeperspektive sowie Neuzugewanderte und bereits länger in Deutschland lebende Zugewanderte (im Rahmen der nachholenden Integration) mit Bleiberecht. Handlungsfelder dieser Integrationsprojekte sind die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, die Stärkung der interkulturellen Kompetenz, Sucht-, Gewalt- und Kriminalitätsprävention, Stärkung mitgebrachter Kompetenzen im ressourcenorientierten Ansatz, Integration durch freizeitpädagogische Angebote, Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern und Stärkung der wechselseitigen Akzeptanz. Antragsfrist ist der 30.06.2021.
Link zur Ausschreibung auf der Website des BAMF

Impfungen von wohnungslosen Menschen und Menschen ohne Papiere

Auf eine Anfrage der Abgeordneten im Deutschen Bundestag Maria Klein-Schmeink, wie Wohnungslose und Menschen ohne Papiere bei der Corona-Schutzimpfung berücksichtigt werden, antwortet das Bundesministerium für Gesundheit:
"Nach § 1 Absatz 1 Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) haben Personen, die in der Bundesrepublik Deutschland in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sind, sowie Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland haben, im Rahmen der Verfügbarkeit der vorhandenen Impfstoffe Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Der Anspruch gilt folglich auch für Wohnungslose und Menschen ohne Papiere, wenn diese ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.
Für die Organisation der Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, insbesondere auch für die Terminvergabe, sind die Länder zuständig. Anspruchsberechtigte ohne Meldeadresse in der Bundesrepublik Deutschland, die insofern keinem Land zugeordnet werden können, können die Schutzimpfung in einem Land ihrer Wahl in Anspruch nehmen."
Das Schreiben können Sie hier als pdf herunterladen


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